Aus Gesprächen mit Bewohnern und bedeutenden Gruppen aus Brambauer stellte sich heraus, dass die Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung des Ortsteils, trotz aller Stärken erheblich zugenommen hat.

Zu dieser Unsicherheit führte nach Meinung der GFL, die in der vergangenen Zeit durchgeführten Schließungen des Bürgerbüros, der Kleinschwimmhalle und des Wertstoffhofes. Hierdurch kam es auch zu nicht unerheblichen Einschränkungen und zu erheblichen Einschnitten in die Infrastruktur des Vorortes.

Das gute ehrenamtliche Engagement vieler Brambauer Bürger , wie es sich u.A. in den Vereinen, in der Bücherei, dem Bürgerhaus, den Fördervereinen Freibad und Glück Arena zeigt, muss unbedingt erhalten werden und darf nicht durch diese Unsicherheiten in Frage gestellt werden.

Vor diesem Hintergrund, sieht sich die Ratsfraktion der Wählergemeinschaft GFL (Gemeinsam Für Lünen) in der Verpflichtung mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen, um die erkennbaren Ungewissheiten auszuräumen Stärken und Schwächen Brambauers gemeinsam zu thematisieren sowie die ohne Zweifel vorhandenen Perspektiven auf der Grundlage der Stärken herauszuarbeiten.

Hierzu lädt die GFL im Rahmen einer Fraktionssitzung vor Ort, alle Brambauer Bürger sowie Interessierten zu einer Podiumsdiskussion in das Bürgerhaus Brambauer am 29.11. 2011 um 19,30 Uhr ein.

In dieser ersten Sitzung soll der Themenschwerpunkt auf die Stadtentwicklung gelegt werden mit folgenden Einzelthemen: Verkehr, Einzelhandelsentwicklung, Wohnumfeld und Stadtplanung.

Wir freuen uns, dass wir zu dieser Veranstaltung als Podiumsteilnehmer jeweils für ein kurzes Statement Frau M. Hast (Haus u. Grund), die Herren M. Buckesfeld (Beigeordneter der Stadt Lünen), M. Fleischmann (Brambauer Vereine), M. Haustein (AWO Brambauer), M. Ristovitch (BRAMI Gemeinschaft) und M. Sponholz (Wirtschaftsförderung Lünen) gewinnen konnten. Die Moderation übernimmt der Fraktionsvors. der GFL, Prof. Dr. J.R. Hofnagel.

Nach den Ausführungen der Teilnehmer ist beabsichtigt, mit den hoffentlich zahlreichen Besuchern zu diskutieren, um evtl. Handlungsnotwendigkeiten für die Politik aufzuzeigen und in den politischen Entscheidungsprozess gegebenenfalls auch einzubringen.

 

Prof. Dr. J.R. Hofnagel
Joachim Wilmes
Wolfgang Manns

 

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